Alexandra Scherer: Schicksalsschmiede

Bei digitalpublishers wurde meine Kurzgeschichte veröffenlticht.

Es ist eine der Kurzgeschichten, die ich selber immer wieder gerne lese 😉

9783960870715-231x370Schicksalsschmiede

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :
  • Aktuelle Ausgabe : 04.11.2016
  • Verlag : booksnacks.de
  • ISBN:9783960870715
  • Buch Seitenzahl der Printausgabe: ca 33 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Klappentext:

Knappe Diether vom Bergpass hat seinen Vater unter tragischen Umständen verloren und Ritter Falk hat einen Eid geleistet, Diether wohlbehalten zu dessen elterlichen Burg zu geleiten. Auf dem Weg dorthin rasten die zwei in der Schmiede von Wieland. Seltsame Dinge geschehen dort und auch auf Burg Bergpass.

Ritter Falk sieht sich unversehens verwickelt in den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Werden die ritterlichen Tugenden bestehen gegen die heidnischen Kräfte, die das Land in Bann halten?

Hier ein paar Rezi-Links:

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Alexandra Scherer: Sternenfeuer

Bei Digital Publishers wurde unter ihrem Label „Booksnacks“ eine meiner Kurzgeschichten veröffentlicht:

Sternenfeuer

9783960873068-231x370Buchdetails

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :
  • Aktuelle Ausgabe : 24.11.2017
  • Verlag : booksnacks.de
  • ISBN:9783960873068
  • Buch Seitenzahl der Printausgabe: ca 16
  • Sprache: Deutsch

 

 

 

 

Da Eigenlob  bekanntlich nicht so wirklich gut ankommt, beschränke ich mich auf das verlinken von Rezis.

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Katja Kulin: Kein leichtes Ziel

Fazit: Gerne gelesen.

51hjxrajk2l-_sy346_Buchdetails

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 30.11.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 30.11.2017
  • Verlag : fidibus Verlag
  • ISBN: 9783943411331
  • Buch 156 Seiten
  • Sprache: Deutsch

 

I

Wer kennt den Spruch nicht: „Es ist egal, wie du aussiehst, es zählen die inneren Werte?“ – und wer hat sich nicht oft gedacht: „Schön und gut, aber wieso bin ich dann nicht beliebter?“

Hannah ist vierzehn Jahre alt und stark übergewichtig. Sie ist gefangen im Teufelskreis von sich nicht geliebt fühlen, Diäten und Jojo Effekt. Ihr Selbstwertgefühl ist schon lange auf der Strecke geblieben.

Hannahs kontrollsüchtige und dem Perfektionswahn anheim gefallene Mutter arrangiert einen Aufenthalt für Hannah in einer Diätklinik.

Der Teenager ist zunächst kreuzunglücklich, lernt aber im Laufe der Zeit, sehr viel über sich selbst und andere.

Hannah gewinnt Freundinnen und erfährt die erste Liebe.

Soweit der typische Jugendroman, was die Story so besonders macht, ist das das Thema gesundheitsgefährdendes Übergewicht und einige der Hintergründe anreißt. Die Gründe sind nicht nur seelischer Natur, sondern auch durchaus mit unserer Art zu kochen und zu essen zusammenhängen, und damit direkt mit der Lebensmittelindustrie.

Auch der Titel des Buches ist sehr schön doppeldeutig: denn es ist kein leichtes Ziel, sich selbst zu akzeptieren, kein leichtes Ziel, ein gesundes Gewicht zu erreichen, kein leichtes Ziel, sich gegenüber anderen zu behaupten.

Leider können die relevanten Themen nur angerissen werden und für mich als Leser kam immer wieder das Gefühl auf: der eine oder andere Protagonist und seine Beweggründe hätten mehr ausgebaut werden können.

Aber Frau Kulin hat bewusst darauf verzichtet, zu viel Informationen in das Buch zu packen. Die Handlung ist unspektakulär. Kein Krimi wird gelöst, kein Aschenputtel wird von einem schönen Prinzen entführt. Wobei in dem Fall das Aschenputtel sich den Prinzen selbst aussucht.

Aber genau darin liegt auch die Stärke des Buches: es erzählt ruhig und aus der Sicht Hannahs, ihre Erfahrungen und ihre Gedanken.

Für einen Teenager könnte ich mir vorstellen, ist das Buch auch deswegen interessant, weil es nicht mit dem erhobenen Zeigefinger daher kommt.

Für den Erwachsenen, weil im Anhang noch einige Themen, die im Erzähltteil angesprochen werden, noch einmal aufgenommen werden. Es werden weiterführende Bücher, Websites und Anlaufstellen erwähnt.

 

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Eingeordnet unter Allgemein, Bücher, jugendliteratur

„Highway to Heaven“ Katrina Bivald

51q1oabopul-_sx313_bo1204203200_1Fazit: teilweise hab ich mich da wieder gefunden.

Buchdetails

In dem Roman „Highway to Heaven“ von Katarina Bivald muss die 38 Jahre alte Annette lernen, mit sich selbst auszukommen und zu ihren Gefühlen zu stehen.
Sie ist alleinerziehende Mutter und die letzen 18 Jahre hat sich ihr Leben um ihre Tochter gedreht. Als Emma nun wegzieht, um zu studieren, baut sich Annette ein Neues Leben auf. Interessant ist dabei, wie ihre alten Prioritäten – ihre Tochter – teilweise mit den neuen Begegenheiten zunächst nicht zu harmonisieren zu scheinen. Die Probleme bestehen aber hauptsächlich in Annetes Kopf und sie lernt innerhalb eines Jahres zu sich selbst zu stehen und neue Herausforderungen anzunehmen.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es war erholsam, nicht mit einer Liebe-Heile Welt- Freude Geschichte konfrontiert zu werden, sondern mit einer Frau, die ihre Ecken und Kanten hat und die mit einer gehörigen Portion schwarzen Humor ihren Weg geht.
Ich denke, auch andere Leser werden ihre Freude an diesem Roman haben.

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Geheimnis in Rot, Mavis D. Hay

 

 

Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut. Es versprach alles, was ich brauche, um einen Krimi zu genießen. Englische Landhäuser, Weihnachten, eine Leiche…

Aber es ging schon recht schleppend los. Das erste Drittel des Buches kamen diverse Protagonisten zu Wort, die ihre Meinung zum Ereignis (der Mord der dann passierte) von sich gaben. Danach übernahm dann ein Erzähler.

Es sind viel zu viele Personen, die ich schlecht auseinander halten kann, einige Punkte des Plots sind unausgereift oder schlecht erklärt, oder ich war einfach zu ermüdet und hab es einfach nicht kapiert. Jedenfalls hätte ich beinahe in der Mitte aufgehört zu lesen, denn das Buch hat mich sehr gelangweilt. Ab circa der Hälfte wird es dann doch noch etwas spannender. Trotzdem kann ich den Roman nicht guten Herzens empfehlen und das liegt nicht daran, dass das Buch gute siebzig Jahre alt ist. Kurz gesagt: Idee nicht schlecht, Ausführung eher mau.

Mich wundert es nicht, dass die Autorin nur drei Romane veröffentlicht hat. Vor allem bei der Konkurrenz damals. Agatha Christie und vor allem Dorothy Sayers lese ich auch heute noch immer wieder gerne. Mrs Hay hätte ich wohl schon damals als abstrus zur Seite gelegt.

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Eingeordnet unter Allgemein, Bücher, Krimi, Mord, Thriller

Terry Pratchet: The Sheperds Crown

 

I had a bit time, and decided to finally read the last book this Author had written.
I do love the Tiffany Aching stories and I did also enjoy this one. However… one notices somehow that the book was not completely written by Mr. Pratchet. At the end of the novel there is a note from his publisher, which explains, that some gaps in the script had to be filled in by his assistants. And even if I cannot put the finger on exactly the places, I did notice it.
The book is good. Not his best, but readable. There is a light melancholy which runs through the story and the exuberant optimism, in the face of everything, somehow is a bit thin.
Clearly the author had his own death in mind, and therefore it is probably not astonishing, that in this novel one of the most famous figures of disc world also finds her end.
And after all: when such a strong personality dies, it is off course no wonder, that the whole disc world will somewhat suffer.

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Eingeordnet unter Allgemein, Bücher, Fantasy

Tod am Hexenwasser – Magdalena Sonnbichler stellt sich vor

WIN_20171007_19_30_13_ProDa ich das Buch selber geschrieben habe, kann ich ja schlecht eine Rezension schreiben. Aber ich möchte gerne die Links einstellen

Hier die auf Amazon

 

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Eingeordnet unter Allgemein

Tad Williams: Das Herz der verlorenen Dinge

Das Cover war eine Einladung, das Buch zu lesen. Diese Farben, das Medaillon, ich war gespannt, wie sich diese Geschichte entfalten würde.

Nun habe ich begonnen zu lesen und bin letztendlich ein bisschen enttäuscht.

Die Sprache ist archaisch. Sie wirft mich gefühlsmäßig in ein Land, in dem kalte Winde wehen und Nordmänner, ähnlich unseren Wikingern harte Kämpfe kämpfen. Soweit so gut.

Aber: Es fällt mir schwer, mich zu orientieren, denn ich kenne die andren Bücher des Autors nicht und ich habe Probleme, die verschiedenen Protagonisten und ihre Ziele und Zwecke auseinanderzuhalten. Da ich Bücher in der Regel von vorne nach hinten lese, kam der Anhang für mich mit teilweise kryptischen Begriffserklärungen und den Landkarten für mich zu spät.

Mir als „Neuling“ zu Osten Art, der Fantasy Welt von Tad Williams fällt es schwer, mich zurechtzufinden.

Was mir gut gefällt ist der Perspektivwechsel. Einmal aus Sicht der Menschen, dann wieder aus Sicht der Schwarzelfen/Nornen. Wenn ich ehrlich bin, ändere ich jedesmal mit der Perspektive auch die Ansicht über wer nun eigentlich der Bösewicht ist.

Der Namensgeber des Buches kommt bis zur Mitte der Geschichte nur zweimal vor und hat bis dahin keine wichtige Bedeutung, die mir klar wird, deshalb finde ich den Buchtitel zunächst einmal etwas verfehlt. Auch die Erklärung, die dann gegen Ende gegeben wird, ist für mich nur schwer nachvollziehbar.

Alles in allem fand ich den Einstieg in die Geschichte beschwerlich und finde es zwar eine nette Fantasy Geschichte kann aber die Begeisterung nicht ganz nachvollziehen. Sollten die vorhergegangenen Osten Ard Bücher nicht deutlich spannender und besser geschrieben sein, ist dies für mich leider nur der Versuch, auf einem berühmten Namen und einem Hype aufzuspringen und ein Revival zu starten, ganz ähnlich wie es zur Zeit gerade mit den Harry Potter Spin-Offs geschieht.

Die Frage, die sich mir stellt ist: wenn der Autor nicht Tad Williams heißen würde, hätte die Story einen Verleger gefunden?

So ist es wie gesagt, ein netter Plott. Eine sauber geschriebene Fantasy Story, deutlich ausgelegt auf einen Mehrteiler. Aber doch auch nicht mehr und nicht weniger.

Übrigens ist der zweite Teil auch schon angekündigt für die deutsche Veröffentlichung im Sommer.

„Das Herz der verlorenen Dinge“ Tad Williams,

Aus dem Amerikanischen von Cornelia Holfelder-von der Tann (Orig.: The Heart of What was Lost)
1. Aufl. 2017, 380 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-96144-7   € 20,–

 

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Eingeordnet unter Allgemein, Bücher, Fantasy

Adrian McKinty: Rain Dogs

Es ist mein erster Sean Duffy Krimi und ich bedauere schon, dass ich die anderen vier noch nicht kenne.

Adrian McKinty entführt den Leser in das späte zwanzigste Jahrhundert. Die 1980er in Nordirland.

Sean Duffy, der Protagonist nennt die Zeit: die Zeit der Troubles.

Düster und grau ist es in Belfast. Bedrückend muss es sein, in einem Land zu leben, in dem du bevor du mit dem Auto losfährst, erst einmal kontrollieren musst, ob eine Bombe angebracht wurde.

In diesem Setting agiert der Polizist der Nordirischen Polizei Sean Duffy ein bisschen wie Don Quichotte und kämpft gegen die Windmühlen, der Korruption, des Hasses und der Hoffnungslosigkeit. Unterstützung erhält er durch einige Kollegen. So eine Art kleine Insel der Hoffnung in der ganzen Misere.

Duffy wird zu einem Fall hinzugezogen, den man als Closed Room Mistery bezeichnen kann. Sprich: die Leiche befindet sich in einem verschlossenen Raum und es fehlt jede Spur vom Mörder.

Duffy hatte vor einigen Jahren schon einmal so einen Fall.

Adrian McKinty lässt den Leser mit ermitteln. Das spannende in diesem Krimi ist vor allem, herauszufinden, welches Motiv der Killer hatte und welche Schwierigkeiten Duffy und sein Team haben, bis, sie den Täter zur Strecke gebracht haben.

Ich habe die Story sehr gerne gelesen und werde mir sicher bei Gelegenheit auch die anderen Sean Duffy Krimis zu Gemüte führen.

Produktinfo:

Adrian McKinty: Rain Dogs

 

  • Broschiert: 404 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (5. Februar 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518467476
  • ISBN-13: 978-3518467473
  • Originaltitel: Rain Dogs
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 3,1 x 21 cm
  • Brochiert: € 14,95

 

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Ein Roman, der in der von Leann Porter erfunden Fantasy Welt rund um die Stadt Sanka spielt.

Grundhandlung:

Der junge Streuner Juri, der sich mit Taschendiebereien über Wasser hält leidet unter einer seltsamen Krankheit. Da der Herrscher der Stadt aus persönlichen Gründen alle guten Sidhe-Heiler aus seinem Reich verbannt hat, ist es für Juri schwer jemanden zu finden, der ihm helfen kann. Letztendlich muss er in das berühmte Reich der Sidhe um dort Heilung zu finden.

Nach Anfangsschwierigkeiten gewinnt er die Unterstützung von Goran und seinem Freund Arion.

Goran ist einer der Wenigen, die den Weg zur geheimnisvollen Stadt der Elfen-Heiler kennt.

Auf dem Weg dorthin erleben die drei Gefährten verschiedene Abenteuer und müssen schon fast detektivische Arbeit leisten. Letztendlich decken die Freunde eine Verschwörung auf, die sowohl das Volk der Sidhe bedroht, als auch das Reich der goldenen Stadt Sanka. Die Katastrophe kann verhindert werden, aber nicht ohne wirklich schmerzliche Opfer.

Fazit:

Lesenswert. Unterhaltsam. Für ein oder zwei Lesetage an denen man sich aus der realen Welt ausklinken und in einer Fantasy Welt Abenteuer erleben will.

Frau Porter gelingt es, den Leser immer wieder zu überraschen. Ihre Fantasy Welt ist zwar durchaus eigenständig, hat aber genug Ähnlichkeit mit den „bekannteren” Welten, um es einem Neuling zu ermöglichen, sich ohne große Problem darin zurechtzufinden und heimisch zu fühlen.

Es ist ihr zweiter Roman, der in dieser Fantasywelt angesiedelt ist.

Produktinformation

  • Taschenbuch: 698 Seiten : €16,00
  • Ebook: € 7,99
  • Verlag: Dead Soft Verlag; Auflage: 1 (1. Dezember 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3960890435
  • ISBN-13: 978-3960890430
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 6,3 x 21,1 cm
  • Genre: Fantasy, Gay Romance,

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Eingeordnet unter Allgemein, Bücher, Fantasy, Gay Romance