Mord für Feinschmecker von Janet Laurence

 

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Originaltitel:  „Death and the Epicure“ ,Erscheinungsdatum 1993

Mord für Feinschmecker, Erscheinungsdatum: 22. März 2018 als Ebook ca. 298 Seiten
ISBN: 9783960873563 , Verlag: dp Publisher

 

 

 

 

Vorab: Das englische Original erschien 1993 in Großbritannien unter dem Titel „Death and the Epicure“

Das sollte man im Hinterkopf haben beim Lesen. Der Krimi ist eigentlich zeitlos geschrieben und da es keinerlei Hinweise auf die Zeit gibt, hatte ich zunächst vermutet, dass er in der Jetzt-Zeit spielt. Der Krimi ist lesenswert, wenn man über die leise Irritationen hinweg ist, dass keine Smartphones erwähnt werden und Facebook und Internetverkäufe noch keine Rolle spielen. 😉

Aber zum Inhalt: Darina Lisle ist Meisterköchin und erfolgreiche Kochbuchautorin. Sie soll für Finer Foods ein Kochbuch schreiben. Finer Foods ist ein erfolgreiches Familienunternehmen, das Delikatessen importiert und nur an ausgewählte Läden liefert. Im Zuge einer Umstrukturierung soll das von Darina zu schreibende Kochbuch als Werbevehikel dienen.

Darina ist von dem Projekt begeistert, erhält allerdings während ihrer Recherche auch weniger erfreuliche Einblicke hinter die Kulissen des Familienunternehmens. Die einzelnen Zweige der Familie sind sich uneinig darüber, wie die Firmenpolitik nach dem Tod der Gründerin aussehen soll. Eigentlich sind sie sich nur einig, dass sie den Geschäftsführer Joel Madoc nicht mögen.

Joel Madoc war in zweiter Ehe mit der Firmeninhaberin verheiratet und wurde von ihr gegen den Willen der erwachsenen Kinder aus erster Ehe zum Leiter des Betriebes gemacht.

Darina bekommt mit, dass die Familie sich nicht nur uneins ist, sondern dass der Betrieb auch in diversen Schwierigkeiten steckt. Irgendetwas stimmt nicht mit der Qualität der Waren und mit den Finanzen.

Finer Foods droht das finanzielle Aus. Vor allem als die Buchhalterin einem tödlichen Unfall erleidet.

Darina findet heraus, dass es sich um keinen Unfall handelte, sondern um einen Mord.

Spannend ist nicht nur, die Auflösung des Verbrechens und die Motive, die im Laufe des Buches herausgearbeitet werden. Ebenso spannend ist die Liebesgeschichte zwischen Darina und ihrem Verlobten Wiliam Pigram, der Polizist ist. Darina als durchaus moderne Frau, die mitten im Leben steht und eine gleichberechtigte Beziehung führt muss sich gegen ihre Schwiegermutter in spe behaupten, die noch ganz dem alten Rollenbild verhaftet ist, nachdem die Frau ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zum Wohle des Ehemannes zurückstecken muss.

Ich habe den Krimi sehr gerne gelesen. Er ist vor allem im Bezug auf die Rollenbilder erfrischend aktuell. Das Plot ist sauber ausgearbeitet und ich war sehr erfreut, endlich mal eine originelle Mordmethode zu haben.

Für Freunde des gepflegten Cosy Crime durchaus empfehlenswert.

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Abigail Tucker: Der Tiger in der guten Stube

Fazit: Sie haben uns domestiziert!

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Buchdetails

  • Erscheinungsdatum : 14.09.17
  • Verlag : Konrad Theiss Verlag
  • Genre: Sachbuch
  • ISBN: 9783806236477
  • Buch 304 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Print -Ausgabe und Ebook

Ich wollte dies Buch unbedingt lesen, denn mein Freund ist Katzennarr. Ich bin eher die Hundefrau, mag Katzen aber auch sehr gerne.
Nachdem ich nun mit Frau Tuckers Buch fertig bin, werde ich Katzen wohl nie wieder so unvoreingenommen sehen können, wie zuvor.
Aber so ganz stimmt das nicht, denn einiges was die Autorin hier andeutet oder berichtet, hatte ich so schon oft vermutet.
Man könnte dieses Buch sicherlich als eine Art populäres Sachbuch beschreiben. Es ist gut recherchiert und belegt auch alle Behauptungen mit Quellennachweisen.
Ich schwanke zur Zeit: Sind Katzen nun eine invasive Alienrasse, die sich heimlich still und leise mit Hilfe von Bewusstseins verändernden Bakterien in unsere Gesellschaft eingeschlichen haben? Oder sind sie liebenswerte freundliche Fellknäuel, die man einfach knuddeln will und denen man jede ihrer Allüren verzeihen muss? Sind sie Schädlinge?
Das Buch wirft indirekt auch einen verstörenden Blick auf unsere Zivilisation, durch die Art und Weise, wie Menschen mit ihren Samtpfoten umgehen.
Lesenswert auf alle Fälle.

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„Geheimnis der Götter Teil drei: „Feuer der Rebellion“ von Saskia Louis

 

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Digital Publisher  15. Februar 2018

Sprache: Deutsch
ISBN: 9783960872436
ca. 350 Seiten

 

 

Also es gibt: Fortsetzungsromane und es gibt Mehrteiler. Bisher wusste ich nicht, dass da ein Unterschied besteht. Jetzt weiß ich es.
„Feuer der Rebellion“ wird als dritter Teil einer Tetralogie angepriesen. Ist aber eigentlich der dritte Teil eines Fortsetzungsromans, der meiner Meinung nach auch noch nicht zu Ende ist.
Woran mache ich das fest?
Da ich Teil eins und zwei nicht gelesen habe, habe ich mir extrem schwer getan, in Teil 3 reinzukommen. Und das von einer Person, die normalerweise keinerlei Probleme hat, mitten in einer Serie – ob Film oder Buch – anzufangen
Nicht missverstehen: der Roman ist wirklich gut geschrieben, die Figuren sind ausgearbeitet und der Plot – soweit ich ihn denn irgendwann kapiert hatte – gut.
Also hier meine Hauptempfehlung: Unbedingt zuerst Teil 1 lesen.
Die Handlung selbst ist schlüssig.
Ein schönes Fantasy-Szenario.
Die Dreiecksgeschichte in der eine starke Frau, zwei Männer hat, finde ich auch sehr spannend. Wobei ich mich dauernd frage: muss sie sich wirklich entscheiden? Kann sie nicht einfach einen Harem aufmachen?
Es gab vor Jahren eine australische Fantasy Autorin mit Namen Trudi Canavan. Saskia Louis Geheimnis der Götter scheint sich deren Romanreihe: „Zeitalter der Fünf“ zum Vorbild genommen zu haben.
Ich bin gespannt, wie es weiter geht und werde mir bei Gelegenheit auch Band eins und zwei zu Gemüte führen.

Nachtrag: 02.03.18.

Da nun auch ersichtlich ist, dass es sich um eine mehrteilige Serie handelt, gebe ich gerne die vier Sterne, die ich vorher verweigert habe. Ich weiß, dass manche mich kleinlich fanden. Aber es geht ja nicht nur um den Inhalt eines Buches, sondern in dem Fall auch um das Marketing und da bin ich schon der Meinung, dass man bei einem Verlag erwarten darf, dass er das hinkriegt, damit auch Leser, die „frisch dazukommen“, den Durchblick kriegen können.

 

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Tad Williams: Das Herz der Verlorenen Dinge

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  • Format:Print oder Ebook
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 385 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1
  • (11. März 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B01MTUCDFW
  • ISBN: 978-3-608-10098-3 

 

 

 

 

Das Cover war eine Einladung, das Buch zu lesen. Diese Farben, das Medaillon, ich war gespannt, wie sich diese Geschichte entfalten würde.

Nun habe ich begonnen, zu lesen und bin letztendlich ein bisschen enttäuscht.

Die Sprache ist archaisch. Sie wirft mich gefühlsmäßig in ein Land, in dem kalte Winde wehen und Nordmänner, ähnlich unseren Wikingern harte Kämpfe kämpfen. Soweit so gut.

Aber: Es fällt mir schwer, mich zu orientieren, denn ich kenne die andren Bücher des Autors nicht und ich habe Probleme, die verschiedenen Protagonisten und ihre Ziele und Zwecke auseinanderzuhalten. Da ich Bücher in der Regel von vorne nach hinten lese, kam der Anhang mit dn teilweise kryptischen Begriffserklärungen und den Landkarten für mich zu spät.

Mir als „Neuling“ zu Osten Art, der Fantasy Welt von Tad Williams fällt es schwer, mich zurechtzufinden.

Was mir gut gefällt ist der Perspektivwechsel. Einmal aus Sicht der Menschen, dann wieder aus Sicht der Schwarzelfen/Nornen. Wenn ich ehrlich bin, ändere ich jedesmal mit der Perspektive auch die Ansicht über wer nun eigentlich der Bösewicht ist.

Der Namensgeber des Buches kommt bis zur Mitte der Geschichte nur zweimal vor und hat bis dahin keine wichtige Bedeutung, die mir klar wird, deshalb finde ich den Buchtitel zunächst einmal etwas verfehlt. Auch die Erklärung, die dann gegen Ende gegeben wird, ist für mich nur schwer nachvollziehbar.

Alles in allem fand ich den Einstieg in die Geschichte beschwerlich und finde es zwar eine nette Fantasy Geschichte kann aber die Begeisterung nicht ganz nachvollziehen. Sollten die vorhergegangenen Osten Ard Bücher nicht deutlich spannender und besser geschrieben sein, ist dies für mich leider nur der Versuch, auf einem berühmten Namen und einem Hype aufzuspringen und ein Revival zu starten, ganz ähnlich wie es zur Zeit gerade mit den Harry Potter Spin-Offs geschieht.

Die Frage, die sich mir stellt ist: wenn der Autor nicht Tad Williams heißen würde, hätte die Story einen Verleger gefunden?

So ist es wie gesagt, ein netter Plott. Eine sauber geschriebene Fantasy Story, deutlich ausgelegt auf einen Mehrteiler. Aber doch auch nicht mehr und nicht weniger.

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„Schwarzer Abgrund“ von Patricia Walter

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  • Seitenzahl : 276 Seite
  • Verlag: dp DIGITAL PUBLISHERS
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B078RRS3YJ
  • ISBN: 9783960873303
  • Erscheinungsdatum: 8. Januar 2018

 

 

 

Fünf Jugendliche brechen auf, um eine Woche Sommerurlaub auf einer einsamen Berghütte zu verbringen.

So ganz gelungen ist die Zusammensetzung der Gruppe nicht, aber man rauft sich zusammen und bricht gemeinsam auf. Unterwegs kommt es allerdings zu einigen nicht sehr erbaulichen Zwischenfällen und einer aus der Gruppe wird ermordet (erfreulicherweise, der am wenigsten sympathische 😉 ). Der Rückweg ist abgeschnitten, es gibt keine Handyverbindung und die Überlebenden müssen hin-und hergerissen zwischen gegenseitigem Misstrauen und Aufeinander-angewiesen-sein, einen Weg ins Tal finden.

Nach anfänglichen Längen, die aber verzeihbar sind, – schließlich musste erst einmal die „Leinwand“ bereitet werden – ist dieses Kammerspiel durchaus mit dichter Atmosphäre geschrieben. Auch die Art und Weise, wie es letztendlich zur Lösung des Plots kommt ist gelungen. Ich gebe zu, ich habe bis ziemlich zum Schluss falsch geraten.

Ganz ohne Haar in der Suppe geht es aber auch nicht:

  • Mir ist durchaus bewusst, dass das Absetzen des Notrufs in den Alpen nicht überall möglich ist, aber so permanent ohne halte ich dann doch für unwahrscheinlich.
  • Auch fand ich persönlich es moralisch fragwürdig, das I-phone des Ermordeten an einen anderen weiterzugeben mit der Begründung, der Ermordete sei zu dem anderen unfair gewesen und deshalb stünde es dem Anderen zu. Aber ich bin nun mal etwas altmodisch.
  • So menschenleer, wie hier geschildert hab ich die Alpen nie erlebt, schon gar nicht zur Ferienzeit. Es tappen immer irgendwo Touristen rum.
    Aber ansonsten: hab ich den Krimi sehr genossen. 🙂

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Christine Heine „Schnittbilder von Außerhalb“

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Buchinformationen: 

  • Taschenbuch: 120 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (5. Januar 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374603261X
  • ISBN-13: 978-3746032610
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 0,7 x 20,3 cm

 

 

 

 

Kleines Schatzkästchen der Momente

Selten bin ich so überzeugt von einem Buch, dass ich fünf Sterne vergebe. Normalerweise bekommt ein „Gutes „Buch bei mir vier.

Christine Heine ist in ihrem Lyrikband ein filigranes Kunstwerk gelungen. Sie nimmt kleine alltägliche Ereignisse und flicht aus ihnen wunderbare Gedankenbilder.
Poetisch, mit einem leisen Sinn für Humor und einem Auge fürs Detail. Gedichte über Hummeln in Fingerhüten, unaufgeräumte Schränke, Blumentöpfe, die ein zweites Leben mit Basilikum führen, Krankheit, Leben und Tod.
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Kleine Momente, die einen durch den Tag begleiten: manchmal besinnlich, manchmal nachdenklich aber immer bezaubernd.

 

 

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Uwe H. Grave: Mr. Fitzgerald Ist da wer?

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Buchinformation:

 

  • Taschenbuch: 199 Seiten
  • Verlag: AAVAA Verlag (1. Oktober 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3845924705
  • ISBN-13: 978-3845924700
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 1,7 x 20,5 cm

Auch als Ebook erhältlich.

 

 

 

 

Mr. Fitzgerald  Nun… wie soll ich sagen?

Es ist anders als erwartet.

Ich beschäftige mich schon mein Leben lang mit der Thematik. Von „Celestine“ über „Gespräche mit Gott“ und den „Münchner im Himmel“.

Ich bin überzeugt davon, dass es iwie nach dem Tod weiter geht. Ob ich es wie Herr Grave sehe? Eher nicht. Trotzdem hab ich sein Buch gerne gelesen. Wenn es mich auch nicht ganz so vom Hocker gehauen hat, wie ich erhoffte. Humor ist vorhanden, aber recht verhalten.

Persönlich sehe ich das Problem in der autobiographischen Komponente. Ich erinnere mich, dass ich vor zwanzig Jahren versucht habe, meinen Versuch als Aussteiger zu Buche zubringen. Es hat nicht geklappt.

Und auch hier, bei Mr. Fitzgerald habe ich das Gefühl, dass die Umsetzung nicht ganz so gut gelungen ist, wie sie hätte sein können.

Soviel zu den negativen Punkten.

Positiv:

Die Auseinandersetzung mit der eigenen Krankheit und auch die schonungslose Selbstkritik.

Der Prota ist nicht unbedingt der sympathischste Mensch, was ihn beim Lesen wiederum sehr sympathisch macht. Ich kann vor allem seine Frau sehr gut verstehen 😉

Mr. Fitzgerald bleibt lange wirklich ein Engima und ich muss zugeben, dass mir die Auflösung nicht einfiel. Gut gemacht.

Der „Himmel“ according to Grave ist nunja… typsich beamtendeutsch.

Die Anspielung mit Jesus und seinem Problem mit seinem alten Herren finde ich nett.

Fazit:

Als Auseinandersetzung mit der eigenen Krankheit und auch der eigenen Sterblichkeit: Sehr gelungen. Besser wie manche: „Ich bin krank und halte durch und alle müssen meine Langmut bewundern“-Bücher. Denn der Prota in Mr. F. ist eher so, wie man die meisten Kranken erlebt.

Ich wünsche jedenfalls Herrn Grave und seinem Alter Ego noch ein langes glückliches Leben, obwohl ich ganz ehrlich, der Besten aller Ehefrauen, den ihr von ihrem Schutzengel zugedachten freundlichen Multimillionär gegönnt hätte.

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27. Januar 2018 · 22:06

Ruth Ware: Woman in Cabin 10

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  • Broschiert: 384 Seiten
  • auch als Ebook erhältlich
  • auch als Hörbuch erhältlich
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (27. Dezember 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423261781
  • ISBN-13: 978-3423261784
  • Originaltitel: The Woman in Cabin 10

 

 

Fazit:

Ich schreibe ungern schlechte Rezis, aber etwas über den grünen Klee loben, das mir wirklich nicht gefallen hat? – Ist auch keine Lösung.

Ruth Ware mag eine international anerkannte Krimiautorin sein, aber der Krimi konnte mich nicht überzeugen.

Eigentlich eine Super-Grundkonstellation: eine kleine Luxusjacht, eine Kreuzfahrt, ein Mord und viele Verdächtige.

Aber das ist auch das Problem: im Prinzip ist es ein Kammerspiel und das Kammerspiel geht in diesem Fall nach hinten los.

Es fängt spannend an. Aber nach einem Drittel geht der Story die Puste aus. Die Protagonistin Lo ist eine trinkende von Angstzuständen geplagte zweitklassige Reporterin. Zwar sollte ein Prota Ecken und Kanten haben, aber in dem Fall muss ich sagen:  Sorry, Miss Ware, ich bin sicher, das könnten sie besser.

Ich gebe zu, dass ich nach ungefähr der Hälfte des Buches die Lust verlor und aufgab.

Schade, denn die Idee hat Potential.

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Alexandra Scherer: Schicksalsschmiede

Bei digitalpublishers wurde meine Kurzgeschichte veröffenlticht.

Es ist eine der Kurzgeschichten, die ich selber immer wieder gerne lese 😉

9783960870715-231x370Schicksalsschmiede

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :
  • Aktuelle Ausgabe : 04.11.2016
  • Verlag : booksnacks.de
  • ISBN:9783960870715
  • Buch Seitenzahl der Printausgabe: ca 33 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Klappentext:

Knappe Diether vom Bergpass hat seinen Vater unter tragischen Umständen verloren und Ritter Falk hat einen Eid geleistet, Diether wohlbehalten zu dessen elterlichen Burg zu geleiten. Auf dem Weg dorthin rasten die zwei in der Schmiede von Wieland. Seltsame Dinge geschehen dort und auch auf Burg Bergpass.

Ritter Falk sieht sich unversehens verwickelt in den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Werden die ritterlichen Tugenden bestehen gegen die heidnischen Kräfte, die das Land in Bann halten?

Hier ein paar Rezi-Links:

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noch weitere Lovelybooks-Rezis

 

 

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Alexandra Scherer: Sternenfeuer

Bei Digital Publishers wurde unter ihrem Label „Booksnacks“ eine meiner Kurzgeschichten veröffentlicht:

Sternenfeuer

9783960873068-231x370Buchdetails

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :
  • Aktuelle Ausgabe : 24.11.2017
  • Verlag : booksnacks.de
  • ISBN:9783960873068
  • Buch Seitenzahl der Printausgabe: ca 16
  • Sprache: Deutsch

 

 

 

 

Da Eigenlob  bekanntlich nicht so wirklich gut ankommt, beschränke ich mich auf das verlinken von Rezis.

😉

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